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Punktgenau gegen den Schmerz

Prof. Dr. Hans Joachim Latta ist Experte der Interventionellen Schmerztherapie und behandelt Wirbelsäule und Gelenke minimal-invasiv

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Fotos: Praxis Prof. Dr. Hans Joachim Latta
„Ich habe schon alles versucht. Was soll ich denn noch machen?“ Mit diesen Worten kommen Schmerzpatienten häufig zu Prof. Dr. Hans J. Latta. Beschwerden an der Halswirbelsäule, im Knie, in der Hüfte, im Sprunggelenk – wo für viele als Lösung nur noch eine Operation in Betracht kommt, bietet Latta eine Alternative. Ohne Skalpell. Denn zwischen der konservativen und operativen Behandlungsmethode gibt es noch so viel mehr. Latta sieht sich als fehlendes Bindeglied zwischen Schmerzmittel- und krankengymnastischer Behandlung und operativen Eingriffen. Mit seiner interventionellen Schmerztherapie behandelt er punktgenau und minimalinvasiv – mit Nadeln, Sonden und Katheter.

„Das Geheimnis ist, den Punkt zu finden, wo der Schmerz herkommt und nicht, den Patienten mit starken Medikamenten, wie Morphium oder Opium zu überfrachten“, sagt der Experte. Genau an dem entsprechenden Punkt setzt er mit seiner feinen und gezielten Behandlung an. Dazu injiziert er exakt an der betroffenen Stelle das Schmerzmittel oder verödet haarfeine Nerven.

Um eben genau den Ursprung des Schmerzes zu finden, hat Latta die simple, aber entscheidende Lösung: „Die Untersuchung! So banal, wie es klingt, aber das Wichtigste ist es, den Patienten zuerst in die Hand und anschließend an die Hand zu nehmen und durch die Diagnostik und Therapie zu führen.“ Dafür nimmt er sich meist eine Stunde Zeit. „Dabei treten oft Dinge zutage, die auf den ersten Blick so nicht zu erkennen sind.

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Dass beispielsweise der Schmerz im Unterschenkel auch mal von einem Problem in der Hüfte kommen kann“, sagt der Facharzt für Orthopädie, Allgemeine Chirurgie und Unfallchirurgie. Außerdem sei in den meisten Fällen eine Kernspintomographie nötig, um ein gutes Bild vom Inneren zu bekommen. Die Struktur, die Latta dann mit Hilfe der Bilder identifiziert, behandelt er mit lokalen Betäubungsmitteln und bringt die Nadeln genau in die betroffenen Gelenke ein – in einem Röntgeninterventionsraum, so steril wie ein OP.

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Denn jeder kleinste Vorgang ist bei Latta bildgesteuert. „Blind spritzen sollte man nie.“
Neben Schmerzmitteln injiziert Latta auch Plasmakonzentrat, das aus Eigenblut durch Zentrifugation gewonnen wird und die Regeneration bei zahlreichen orthopädischen Erkrankungen, wie Gelenkabnützungen und Sehnenansatzschmerzen unterstützen kann. Die sogenannte Eigenplasmatherapie macht Medikamente, wie Cortison, oft überflüssig. Vor allem für Sportler ein wichtiger Aspekt, weiß Latta, der die Alpine Nationalmannschaft betreut.


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Prof. Dr. Latta kann mittlerweile auf einen 25-jährigen Erfahrungsschatz zurückgreifen, der unter anderem auf 5.000 bis 6.000 interventionelle Eingriffe im Jahr zurückzuführen ist.







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Fotos: Praxis Prof. Dr. Hans Joachim Latta
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Kontakt

Privatpraxis für Orthopädische
Schmerztherapie Bayreuth
Prof. asoc./Oradea Dr. Hans J. Latta
An der Feuerwache 1
95445 Bayreuth

Tel.: 0921-78777960
Fax: 0921-7877969
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www.dr-latta.de

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