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Mit dem Aufstiegs-BAföG ließen sich für Jasmin Fleßa sehr hohe Kosten für eine Weiterbildung auf einen geringen Eigenanteil reduzieren. Das Rechenbeispiel von Thorsten Skripalle hatte auch sie bei einem Infoabend der Weiterbildung für Oberfranken überzeugt. Foto: IHK Bayreuth
Mit dem Aufstiegs-BAföG ließen sich für Jasmin Fleßa sehr hohe Kosten für eine Weiterbildung auf einen geringen Eigenanteil reduzieren. Das Rechenbeispiel von Thorsten Skripalle hatte auch sie bei einem Infoabend der Weiterbildung für Oberfranken überzeugt. Foto: IHK Bayreuth
2.7.2019, 11:30 Uhr

Weiterbildung finanzieren – aber wie?

Staatliche Fördermöglichkeiten und die Beratung der Weiterbildung für Oberfranken helfen


Techniker oder Meister: Mit Weiterbildungen beruflich aufsteigen

Berufe werden digitaler, ganze Branchen verändern sich: Um fachlich auf dem Stand der Dinge zu bleiben, sind berufliche Weiterbildungen nach der Ausbildung wichtig. Darauf weist die Bundesagentur für Arbeit auf ihrer Seite „planet-beruf.de“ hin. In Fortbildungskursen erwerben Berufstätige weiterführendes Fachwissen sowie oftmals kaufmännische Kenntnisse. Mit einem anerkannten höheren Abschluss haben Berufstätige zudem gute Voraussetzungen, aufzusteigen und eine Führungsposition sowie ein besseres Gehalt zu erreichen.

Speziell für naturwissenschaftliche Berufe verweist die Bundesagentur etwa auf die Weiterbildung zum Techniker. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung sowie mehrere Jahre Berufserfahrung. Die Dauer der Kurse variiert je nachdem, ob sie in Teil- oder Vollzeit stattfinden. Daneben kann zum Beispiel ein Vorbereitungskurs und die anschließende Prüfung zum Industriemeister dem beruflichen Aufstieg dienen. Die Lehrgänge finden nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit häufig berufsbegleitend statt. dpa/tmn
  
IHK für Oberfranken Bayreuth
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